Mit offenen Augen

Immer schon faszinierte mich die Natur und vor allem die kleinen Dinge am Wegesrand. Und natürlich Pferde und anderes Getier!

Bald kam die zweite Leidenschaft dazu. Schon mit der analogen Kamera begann ich die Welt durch die Linse zu erforschen und wahrzunehmen. Fotografieren schult das Auge für die Feinheiten und so ergänzte und ergänzt sich die Liebe zur Natur und die Faszination des Fotografierens wunderbar.

Am besten gefällt es mir, wenn die Motive aus dem Alltag und aus der Situation heraus entstehen.
Da bieten sowohl meine Herde mit Maultieren und Pferden als auch die schwäbische Alb, auf der ich zuhause bin, reichlich Motive.

Doch gerne fotografiere ich auch Menschen und Tiere. Am liebsten natürlich draußen in der Natur, einfach im Umgang miteinander – als Erinnerung an schöne Zeiten miteinander. Dabei ist es mir wichtig, authentische Bilder zu machen, die nicht der Fantasie, sondern der Realität entsprechen. Und das Leben hält viele schöne Augenblicke bereit!